Organizational Process Focus (OPF)
Organisationsweiter Prozessfokus
Hier ein Überblick als Excel Download
Da vom SEI eine zertifizierte Übersetzung vorliegt, verweise ich nur noch auf diese:
Hier finden Sie die vollständige Übersetzung des CMMI-DEV V1.2
| OPF | PG | Organisationsweite Prozessausrichtung | 3 | Der Zweck der organisationsweiten Prozessausrichtung ist, auf Basis einer gründlichen Erfassung der aktuellen Stärken und Schwächen der Prozesse und der Prozess-Assets der Organisation organisationsspezifische Prozessverbesserungen zu planen, umzusetzen u |
| OPF | SG1 | Stärken, Schwächen und Verbesserungsmöglichkeiten für die Prozesse der Organisation werden in regelmäßigen Abständen und bei Bedarf ermittelt. | 3 | |
| OPF | SP1.1 | Beschreibungen der Prozesserfordernisse und -ziele für die Organisation etablieren und beibehalten | 3 | 1. Organisationsspezifische Prozesserfordernisse und -ziele |
| OPF | SP1.2 | Die Prozesse der Organisation in regelmäßigen Abständen und bei Bedarf begutachten, um ein Verständnis ihrer Stärken und Schwächen zu erhalten | 3 | 1.
Pläne für die Prozess-Appraisals der Organisation 2. Appraisal-Befunde, die die Stärken und Schwächen der Prozesse der Organisation aufzeigen 3. Verbesserungsempfehlungen für die Prozesse der Organisation |
| OPF | SP1.3 | Verbesserungen der Prozesse und Prozess-Assets der Organisation identifizieren | 3 | 1.
Analyse von möglichen Prozessverbesserungen 2. Identifizierung von Verbesserungen von Prozessen derOrganisation |
| OPF | SG2 | Prozessverbesserungen an den Prozessen und Prozess-Assets der Organisation werden geplant und umgesetzt. | 3 | |
| OPF | SP2.1 | Pläne zur Prozessverbesserung an den Prozessen und Prozess-Assets der Organisation, werden etabliert und beibehalten. | 3 | 1. Genehmigte Prozessverbesserungspläne der Organisation |
| OPF | SP2.2 | Pläne zur Prozessverbesserung umsetzen | 3 | 1.
Gegenseitige Zusagen der verschiedenen Prozessverbesserungsteams 2. Status und Ergebnisse der Umsetzung von Prozessverbesserungsplänen 3. Pläne für Pilotierungen |
| OPF | SG3 | Die Prozess-Assets der Organisation werden in der Organisation ausgerollt und prozessbezogene Lessons Learned werden in diese Prozess-Assets aufgenommen. | 3 | |
| OPF | SP3.1 | Prozess-Assets der Organisation organisationsweit ausrollen | 3 | 1.
Pläne für das organisationsweite Rollout von Prozess-Assets der Organisation
und deren Änderungen 2. Aus- und Weiterbildungsmaterial für das Rollout von Prozess-Assets der Organisation und deren Änderungen 3. Dokumentation von Änderungen an Prozess-Ass |
| OPF | SP3.2 | Den organisationsspezifischen Satz von Standardprozessen zu Projektbeginn und deren Änderung bei Bedarf während der Projektlaufzeit ausrollen | 3 | 1.
Organisationsweite Projektliste und Rollout-Status von Prozessen für jedes
Projekt (d.h. vorhandene undgeplante) 2. Richtlinien für das Rollout des organisationsspezifischen Satzes von Standardprozessen für neue Projekte 3. Aufzeichnungen über das Tail |
| OPF | SP3.3 | Die Umsetzung des organisationsspezifischen Satzes der Standardprozesse und die Verwendung der Prozess-Assets bei allen Projekten überwachen | 3 | 1.
Ergebnisse der Überwachung der Prozessumsetzung inProjekten 2. Status und Ergebnisse der Bewertungen auf Prozesseinhaltung 3. Ergebnisse der Prüfung ausgewählter Prozessartefakte, die im Rahmen des Tailorings und der Umsetzung von Prozessen erstellt wu |
| OPF | SP3.4 | Prozessbezogene Arbeitsergebnisse, Kennzahlen und Verbesserungsinformationen aus der Planung und Durchführung von Prozessen in die Prozess-Assets der Organisation aufnehmen | 3 | 1.
Prozessverbesserungsvorschläge 2. Aus der Prozessdurchführung gewonnene Erfahrungswerte 3. Messwerte für die Prozess-Assets der Organisation 4. Verbesserungsempfehlungen für die Prozess-Assets der Organisation 5. Aufzeichnungen der Prozessverbesserungs |
Da das CLIB (CMMI Lead Appraiser and Instructor Board) maßgeblich an der Übersetzung beteiligt war, hier auch der Link zum CLIB-Mitgliderliste.
Sollten Sie dieses Buch noch nicht kennen, schauen Sie einfach mal rein.
Copyright: Manfred Kricke; 2006-2009